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0. Der Urknall

Es begann alles mit den Diskussionen, die jede Pen-and-Paper Gamer-Gruppe früher oder später führt.

GM: "Ein Granatsplitter triff Dich, du kriegst 20 Schaden."

PC: "Ich habe doch gesagt, dass ich hinter dem Fass in Deckung gegangen bin! Und wieso bin ich überhaupt in Reichweiter der Granate?"

GM: "Das Explosion ist nur 8 Meter weg und das Fass deckt dich von dieser Seite nicht ab."

PC: "Ich steh doch nicht auf dieser Seite! Und wenn ich gewusst hätte, dass das nur 8 Meter sind, hätte ich mich hinter den Kasten gestellt!"

Kommt Dir das bekannt vor?

 

 

1. Skizzen

Wir haben dann angefangen mit kleinen Skizzen zu arbeiten, um die Örtlichkeiten und Situationen klarer darzustellen, und wir haben mit Keksen die Chars dargestellt. Das gab dann einige Casualties mehr als geplant (unter den Keksen) und wenn jemand am Tisch angestoßen ist, sind die Chars verrutscht.

 

 

2. Pinboard

Der nächste logische Schritt war ein Kork-Pinboard. Nun ist nichts mehr verrutscht. Allerdings haben vorgefertigte Maps durch die Pins Löcher bekommen.

 

 

3. Magnetboard

Also haben wir ein Magnetboard besorgt und eine ganze Menge Magnet-Buttons bestellt, bis wir die richtigen Buttons für unseren Zweck fanden. Magnete, die man stark sind und die man trotzdem nahe aneinander stellen kann, ohne dass sie sich gegenseitig wegstoßen.

 

 

4. Folie

Dann haben wir festgestellt, dass oft etwas auf den Maps gezeichnet und dann wieder wegradiert wird. Das war unpraktisch und nicht gut für die Maps. Also haben wir eine Plastikfolie und Whiteboard Marker beschafft.

 

 

5. Raster

Dann brauchten wir auch für das eine oder andere Game einen Hex-Raster. Auch hier haben wir nicht gleich die richtigen Folien und Raster-Vorlagen gefunden.

 

 

6. Halterung

Wenn man das alles nun übereinander gelegt hat, sind Map und Folien aber öfters verrutscht. Wir brauchten also einen Haltemechanismus für alles.

 

 

7. Rahmen

Nach einigen Versuchen mit allerlei Zeug kamen wir auf die Halterahmen, die wir jetzt verwenden. Unnötig zu sagen, dass wir einige Rahmen ausprobiert haben, bevor wir bei den jetzigen gelandet sind.

 

 

8. Das erste GAMERBOARD

Etwa 6 Monate und einige hundert Euro später hatten wir also das erste GAMERBOARD (und wir verwende es noch immer. Es nützt sich nicht wirklich ab. Nur die Deckfolie haben wir nach zwei Jahren erneuert.). Wir waren richtig begeistert von dem Ding. Und dann haben wir uns gefragt, ob wohl andere Gamer das Ding auch brauchen könnten. Es kam die Frage auf, ob das wohl jemand kaufen würde. Und wir dachten: Ja!

 

 

9. Webshop

Wir haben also tausend Euro genommen und Material für die ersten GAMERBOARDs eingekauft und haben ein Webshop eingerichtet. Dann haben wir verschiedenen Gamer-Plattformen im Web angeschrieben, ob sie eine Rezension machen würden, und siehe da, andere fanden das Ding auch toll.

 

 

10. Erweiterungen

Jetzt betreiben wir dieses Projekt seit 2014. Seit damals gibt es das GAMERBOARD in A3. Weil wir eine Menge Anfragen für größere GAMERBOARDs bekommen haben, haben wir Mitte 2015 das Sortiment erweitert um die Größen A2 und A1. Größer geht nicht, das kann man nicht mehr vernünftig versenden.

 

 

 

Die Zukunft des GAMERBOARDs

 

Das GAMERBOARD ist nach wie vor ein Projekt für Idealisten. Geld kann man damit nicht wirklich viel verdienen (aber wir versuchen es!). Dafür kann man aber unzählige Stunden mit Einkauf, Korrespondenz, Buchhaltung, Steuer, Auslieferung usw. verbraten. Unser derzeitiges Ziel ist es, die Kosten für Knabberzeug und Getränke für unsere wöchentlichen Gaming-Sessions damit rein zu bekommen. Noch ist es nicht so weit, aber wir hoffen, dieses Ziel 2017 zu erreichen. - Und nein, wir sind nicht komplett verfressen und versoffen!

 

 

 

Wir sind Gamer und wir bleiben es

 

Weil wir Idealisten sind, haben wir auch eine Do-It-Yourself Anleitung für das GAMERBOARD auf unserer Website. Das GAMERBOARD ist ja nicht wirklich eine Erfindung, sondern nur ein gesammelt Einkaufen und Zweckentfremden von allerlei bereits im Handel befindlichen Sachen. Das darf jeder privat nachmachen.

 

Unsere Verkaufszahlen.

Man sieht, wir haben mehr Facebook-Likes als Kunden (Stand Okt. 2016).

 

Da wir nur eine sehr geringe Gewinnspanne haben, macht es keinen Sinn, dass wir Händler mit GAMERBOARs beliefern. Wir müssten die GAMERBOARDs unter dem Herstellungspreis an Händler liefern.

 

Wir haben seit Beginn unseres Projekts wirklich viel positives Feedback bekommen. Wir haben auch jede Menge Anfragen von Gamern, die selber ein GAMERBOARD oder etwas Ähnliches machen wollen, bekommen und diese Gamer so gut es geht beraten. Wir sind in erster Linie auch Gamer, und nicht Geschäftsleute. – Obwohl, wenn das Geschäft so weiter läuft, sind wir in ca. 15.000 Jahren reich!

 

 

 

Troubles

 

Probleme bereitet uns die österreichische Post und die anderen Versanddienste, die komischer Weise alle fast die gleichen Preise haben.

Postpreise - Wer versteht die?

 

 

 

Danke an unsere Community

 

Wir haben eine Menge positives Feedback, Hilfe, Tipps und Ideen von Fans aus aller Welt bekommen. Wir bedanken uns ganz herzlich für diese Unterstützung. Mögen die Würfel immer mit Euch sein!

 

 

 

Noch Fragen?

 

Falls Ihr irgendwelche Fragen oder Anregungen zum GAMERBOARD habt, schreibt uns einfach.

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Mögen die Würfel mit Euch sein,

Euer GAMERBOARD-Team

 

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Die Produkte in diesem Shop sind für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet.